2. Herren nach "Doppelspieltag" weiter voll auf Kurs

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Leon-TT  Moabiter Rückhand So halb Ass

27.09.2017 - 21:49 Uhr

2. Herren nach "Doppelspieltag" weiter voll auf Kurs

Nach dem sehr erfreulichen Einstand gegen Pankow zuhause mussten wir nun kurz hintereinander zuerst am Donnerstag janz weit raus nach unten rechts (Köpenick) und am folgenden Dienstag janz weit raus nach unten links (Zehlendorf).

Aber der Reihe nach.

Nach Köpenick trauten sich Stefan, Leon G., Burak, Leon H., Fuzzi und David.
Als alter Hase im Kapitänsgeschäft plante ich selbstverständlich genug Zeit ein für die Anfahrt, man weiss ja nie. Und prompt liess mich ein grober Schnitzer bei der Lektüre der TT-Live Seite nicht in der Spielstätte, sondern vor dem Haus des Kapitäns der Köpenicker aufschlagen, was völlig erwartbar so gar nicht nach Tischtennishalle aussah.
Die beiden Adressen stehen aber auch viel zu nah nebeneinander!

Nachdem ich nach kurzer telefonischer Rücksprache doch noch als letzter in der Halle eintraf, konnte das Spiel seinen Lauf nehmen.

Mit unserem neuen Kampfschrei ("Hasso? FASS!!"), eingeführt von Stefan (wem sonst), mussten wir zwar die ersten beiden Spielverluste hinnehmen, konnten uns aber letztlich dann doch souverän mit 9:2 durchsetzen.
So weit so gut.

Dienstag ging es dann runter nach Zehlendorf, die mit einem oberen Paarkreuz antraten, welches man durchaus auch mal überregional finden kann. Es spielten sowohl Nicolas Bartels, als auch Anton Korostashevskyy, die zumindest auf dem Papier die ersten wirklich ernst zu nehmenden Bretter für unsere beiden topgesetzten darstellten.
Wir kamen mit runderneuertem unteren Paarkreuz (Friedrich und Erdal für Fuzzi und David) sowie den gleichbleibenden 1-4.

Soviel zur Theorie.

In der Praxis schlugen sich beide Spitzenspieler des Gegners sowohl im Doppel gegen Burak und Friedrich, als auch in den jeweiligen Einzeln, mehr selber, wobei Leon trotzdem nur mit deutlicher Leistungssteigerung ab Satz 2 Bartels niederringen konnte.
Der Rest war dann Formsache, kein Spiel war je ernsthaft gefährdet und so endete auch dieser Abend mit einem deutlichen 9:0 für Charlottenburg.

Kleine Anekdote vom nichtmehr zählenden Spiel Hartmann-Bartels: Ging der erste Satz noch mit 11:0 an Bartels ("Tschuldige, den letzten Topspin wollte ich nicht treffen"), revanchierte sich Stefan nun seinerseits in Satz 2. Und wer hätte es geglaubt: Ebenfalls mit 11:0. Ein Schelm, wer hier eine Absprache im Vorhinein vermutet!

Grüße nochmal an die wirklich sehr sympathische Truppe um "Lidl-Andi"!

Was bleibt mitzunehmen von diesen ersten 3 Spielen?
Nun, wichtig war für uns in erster Linie, möglichst kein Spiel abzugeben, denn die Spieledifferenz könnte sich noch als entscheidend herauskristallisieren.
Es deutet sich nämlich mindestens ein Dreikampf (Blau-Gold, Lichtenrade, SCC) um die begehrten ersten beiden Plätze an, wobei unser Anspruch auf jeden Fall die Meisterschaft sein muss, um die Relegation zu umgehen.

Während die ersten Spiele als Aufwärmung dienten, wird das nächste Spiel gegen Lichtenrade der erste Wegweiser für die weitere Saison und wohl eines der 4 wichtigsten Spiele der Saison. Es ist also Spannung garantiert.

Vielleicht verirrt sich ja der eine oder andere Zuschauer in die Nehringarena zu diesem Aufstiegsgipfel Mitte Oktober!

Bis dahin heisst es für uns: Training, Training und natürlich....

...SCC Olé!

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Joachim  SCC-Vorstand

28.09.2017 - 08:00 Uhr

Gratulation. Den Berichten kann man die gute Stimmung in der Mannschaft entnehmen. Und wenn der Mannschaftskapitän künftig die Halle auf Anhieb findet und die Truppe weiter Bock hat, ist der Aufstieg sicher :-)

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Steven  Jugendwart

28.09.2017 - 10:42 Uhr

Ihr seit eine richtige "TopTruppe". Danke für diesen super Bericht!

Mit Leon seinen Worten:
"Weita jehts Jungs"

SCC OLÉ

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